Durch das Leisten zum Sein.
Es gibt Menschen, die ihr Leben lang nach dem Gipfel suchen.
Und es gibt Menschen, die irgendwann entdecken, dass die größte Reise nicht nach oben führt, sondern nach innen.
Mein Weg führte durch viele Welten.
Durch Leistungssport und Ausdauersport.
Durch Universitäten, Kommunikation und Public Relations.
Durch Therapie, Meditation und die Begleitung von Menschen.
Heute arbeite ich in der Altenpflege.
Dort begegnet mir jeden Tag etwas, das leicht übersehen wird:
Das Leben muss nicht vollkommen sein, um wertvoll zu sein.
Die Reisende Seele entstand aus der Erfahrung, dass Leistung, Erfolg und Wissen wichtige Lehrer sein können.
Doch irgendwann stellte sich eine andere Frage:
Was bleibt, wenn wir aufhören, ständig etwas erreichen zu müssen?
Die Antwort fand ich nicht auf einem Gipfel.
Nicht in einem Wettkampf.
Nicht in einem Titel.
Sondern in der stillen Begegnung mit Menschen, Tieren, Natur und dem gewöhnlichen Alltag.
Aus dieser Erfahrung entstanden die Bücher der Reisenden Seele.
Sie sind Einladungen zum Beobachten, zum Innehalten und zum Wiederentdecken dessen, was vielleicht die ganze Zeit schon da war.

Es fehlt nichts.